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Freilichttheater unter Pandemiebedingungen

Der Burgschauspielverein Freudenberg plant im Juni und Juli diesen Jahres die Aufführung des Stücks "Das Gespenst von Canterville". Anfang Mai fiel bei den Verantwortlichen die Entscheidung dafür, die Planungen für 2021 weiterzuverfolgen. "Wir haben in der Vorstandschaft länger darüber diskutiert und sorgfältig abgewogen. Letztendlich glauben wir aber alle fest daran, dass wir auch unter Coronabedingungen ein tolles Theaterstück auf die Bühne bringen können.", zeigt sich der Vorsitzende Matthias Gallas optimistisch.

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen bereits seit Monaten. Das Titelbild für "Das Gespenst von Canterville", das in Zusammenarbeit mit einem Grafiker entstanden ist, ist bereits fertiggestellt. Auch an den Plänen für Bühnenaufbauten, Kostüme und Inszenierung wird gefeilt. Natürlich immer unter dem Vorbehalt, dass die Pandemie Theateraufführungen überhaupt zulässt.

Die Chancen für Freilichttheater schätzt man in Freudenberg aber recht gut ein. "Naturgemäß spielt sich bei uns alles unter freiem Himmel ab. Es wird ein Hygienekonzept erarbeitet, mit dem wir so bald wie möglich mit den Proben beginnen wollen.", erläutert die Vorstandschaft.

Und dafür ist es höchste Zeit. Denn auch die Darsteller, die Schloss Canterville mit Leben füllen sollen, stehen in den Startlöchern. "Wir haben bereits einige Male per Videokonferenz geprobt. Aber alle brennen darauf, dass es endlich auf die Bühne geht.", berichtet Regisseur Jan-Markus Dieckmann.

Aufgrund des verzögerten Probenbeginns wurde die Premiere der Burgfestspiele um eine Woche auf den 26. Juni verschoben. Die weiteren Vorstellungen finden am 2., 3., 9. und 10. Juli statt. Karten für die fünf Aufführungen sind derzeit noch nicht erhältlich, der Start des Vorverkaufs wird noch bekanntgegeben.

weitere Infos zur Inszenierung 2021 gibt es hier: Das Gespenst von Canterville


Wir trauern um unseren Schauspieler Jonas Keller,  der am 26.12.2020 im Alter von 22 Jahren verstarb.