Spielort

 

Hoch über dem Main, auf  über 300 Stufen zu Fuß oder einem Höhenweg erreichbar, liegt die Ruine der Freudenburg. Bis 1983 war sie ein verwunschenes, immer mehr verfallendes Areal, von Bäumen, Hecken und Sträuchern überwuchert.

Die Freudenberger nennen diese Ruine noch immer „Schloss“.  In der Tat gab es hier einst ein  kleines Renaissanceschloss,  das von Graf Asmus von Wertheim vollständig  ausgebaut und 1499 eingeweiht wurde. Genau dieser Figur Asmus, dem Freudenberger Burgherrn, war das erste Schauspiel im Jahre 1987 gewidmet. Damit begannen die Freudenberger Burgfestspiele glanzvoll. Die freigelegte, sanierte und mit spezieller Infrastruktur versehene Ruine ist nämlich ein eindrucksvoller, imposanter Spielort mit einem herrlichen Blick auf den Main hinunter, wo sich Odenwald und Spessart begegnen. 
 

Bühne und Tribüne Freudenburg


Gespielt wird im Innenhof zwischen dem 32  m hohen, dreifach gestuften Bergfried  und dem Palas mit seinem hochaufragenden Treppengiebel auf einer Stockwerkbühne. Die Zuschauer können von zwei Tribünen aus das Geschehen verfolgen, sei es ein historisches Drama oder eine Kriminalkomödie, dargestellt von Freudenbergern und aus der Umgebung stammenden Amateurschauspielern unter professioneller Leitung.  Wer einmal eine Aufführung an diesem außergewöhnlichen Spielort erlebt hat, kann sich beschenkt fühlen und wird gerne wieder kommen.


Die Freudenburg in Bildern

 

Burgführungen

 

Erleben Sie Freudenberg auch außerhalb der Burgfestspiele! 

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß!